Tagebuch
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30.04.10

Umhegt und umsorgt

In Wasserburg im Gymnasium bin ich aufgetreten, in der Aula. Meine Garderobe war gleich neben der Bühne und da stand auf einer Schultafel geschrieben mit weißer Kreide „Herzlich willkommen Maria Peschek" Freundliche Menschen fragten mich und meinen Mann, was wir zu trinken brauchen. Es gab Obst und leckere Schnittchen. Sie werden sagen dieses Drumherum sei nicht so wichtig, Hauptsache der Auftritt gelingt und kommt gut an. So einfach ist es nicht. Das Drumherum ist insofern sehr wichtig, weil ich bestechlich und sehr beeinflussbar bin. Gibt man mir das Gefühl willkommen zu sein und dass man sich auf diesen Abend mit mir freut. spiele ich einfach lockerer und gelöster. Das ist für die Qualität des Auftritts sicher bekömmlich. Meist bei meinen Auftritten geht es so oder so ähnlich zu, man verwöhnt mich, ist respektvoll und lieb zu mir, mein Lampenfieber schwindet  und macht einer  Spiellust Platz. Ob ich dann auch toller male? Ich weiß es nicht Die 25,-€  gingen an den Elternbeirat des Wasserburger Gymnasiums.

Und „Danke" dem freundlichen Schüler, der mir auch noch hinterher rannte um mir meinen liegengelassenen Helm zu bringen.


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