Tagebuch
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22.06.2012

Alle meine Theaterstücke
Vergangenes und Kommendes im TamS-Theater

Jaja, meine Tagebucheinträge hab ich sträflich vernachlässigt ...

Das hol ich jetzt nach!

Das TamS-Theater plant im Juli eine Sommergaudi, ein Stückl, das draußen, drinnen, im Hof und aus den Fenstern heraus spielen soll.
Wie, Ihr wisst nicht was und wo das TamS ist?!
In München in der Haimhauserstraße 13a, ziemlich schräg gegenüber der Münchner Lach & Schieß.
Ja, und für diese Sommergaudi habe ich jetzt ein paar Szenen geschrieben und der Anette Spola, der Theaterprinzipalin, geschickt.
Und dann schreibe ich gerade an einem neuen Theaterstückl, das inzwischen - moment ich muss nachzählen - sechste Stück. Arbeitstitel: „Geheime Mission" oder „Der Bestseller."
Vor lauter Kabarett habe ich mein Bühnenautorinnendasein, fast möchte ich sagen verheimlicht.
Informationen dazu hole ich hiermit nach:

2003 „Entschuldigung"
Die AZ schrieb: „dieser hinreißend komische Theaterabend reiht sich nahtlos ein in die TamS-Sternstunden vergangener Jahre."

2004 „Flieh mit mir"
In der SZ stand: „Es lebe das Dreamteam des grotesken bayerischen Humors."

2007 „Marsch! Vorwärts ins Theater!"
Der BR berichtete: „Das TamS hat seinem inoffiziellen Ehrentitel als „Welthinterhoftheater" alle Ehre gemacht und sich und seinen Zuschauern 1 ½ Stunden Theaterglück beschert"

2008 „Passt scho!"
TZ-Kommentar: „Schräge Dialoge zwischen Valentin und Beckett."

2010 „Dahoam is nimmer dahoam"  Ein futuristisches Wildererdrama
Dazu stand im Münchner Merkur: „Manchmal gibt es sie also doch noch: die kleinen Theaterwunder... wobei dem TamS diesmal eher schon ein großes Wunder gelang. Auf gut Bairisch: Chapeau!"

Eigentlich wollten wir schon im Herbst 2012 mit dem neuen Theaterstückl rauskommen.
Aber weil ich im Oktober und November ganz ganz viele Drehtage haben werde, weil ich in einer ganz ganz tollen Serie mitspielen darf, und ich sowohl die Fernsehrolle, als auch auf der Bühne mit der Anette Spola und dem Helmut Dauner ganz ganz gut spielen will, beides aber nicht gleichzeitig kann, haben wir das neue Stückl auf Frühjahr 2013 verschoben.
Das ist sehr schön, dann kann ich mir mehr Zeit zum Schreiben nehmen und zwischendurch gelassen drauf warten, dass mich die Muse küsst.

 


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