Tagebuch
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05.-10.09.2010

moin moin!

Das hab ich nicht gewusst, dass man auf den ostfriesischen Inseln immer „moin moin" sagt, egal zu welcher Tageszeit. Ich dachte immer, das hieße so was wie „Guten Morgen". Nein, das heißt so viel wie „Grüßgott" bei uns und kann zu jeder Tages und Nachtzeit benützt werden.

Ostfriesische Inseln? „Ja, verstehn die dich denn da oben überhaupt?" bin ich mindestens - nein wahrscheinlich noch öfter gefragt worden. Natürlich! Was für eine Frage! Da sitzen  doch hauptsächlich Kurgäste und Urlauber im Publikum aus überall wo!

Fast 1000 km sind wir (der Helmut  und ich) mit dem Auto gefahren und dann wars wie Urlaub, jeden Tag mit der Fähre auf der Nordsee auf eine andere Insel. Toll!

Die Zuschauer waren auch in einer großzügigen Ferienstimmung Auf Wangerooge hat  ein Hans-Jürgen das Gemälde für 20,- € ersteigert, auf Borkum eine Imke aus Gelsenkirchen für 50 €,  auf Langeoog  ein Manfred für 60€,  auf Norderney noch mal ein Hans-Jürgen für 40€ auf Juist ein Ernst für 50€.

Das bedeutet; Wir können Jutta Speidel und ihrer Organisation Horizont 220,-€ überweisen.

Hier noch mal ein „Danke" an den Maler Friedrich Fäsing, der mir mit einer Leinwand ausgeholfen hat. Weil wir nicht wie geplant von Norderney erst an Land schipperten um dann nach Juist zu kommen, sondern gleich direkt von Insel zu Insel mit einem Ausflugschiff schipperten, lag meine Leinwand nutzlos im Auto am Parkplatz. Aber wir hatten schon damit gerechnet, dass uns ein netter Insulaner, oder sagt man Inselbewohner, aushelfen würde.

So, das ist auch ein Aufruf an die Veranstalter: Nächstes Jahr will ich das Gleiche an der Ostsee mit den Ostseeinseln erleben! Bitte melden! Ich warte!


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