"Meisterin im Rollenwechsel: Die Kabarettistin Maria Peschek"
Mittelbayerische Zeitung 05.09.09
"Scharfzüngig subtil: Maria Peschek begeisterte mit ihrem neuen Programm in Harsewinkel"
Neue Westfälische 29.10.09
"Im Schnellredegefecht Peschek gegen Peschek setzt sie Schlag auf Schlag Pointen. Die Peschek ist sich treu geblieben, auch als Erzengel mit Nachthemd und Flügeln. Wie sie eben mal vom Münchner Dialekt ins Wienerische wechselt oder Streitgespräche mit verteilten Rollen führt, bei denen sie sich selber ins Wort fällt: Das muss ihr erst mal eine nachmachen, so authentisch und hinterfotzig ist das."
SZ Haar 17.10.09
Süddeutsche Zeitung über "Und wer is schuld?!" in der Lach-und Schieß-Gesellschaft
Kittelschürze war gestern, Maria Peschek ist stolz auf ihr neues Kleid von Ebay und die roten Lackpumps. Die Kabarettistin hat sich vorerst von ihrer Kunstfigur Paula Pirschl verabschiedet und gelernt, dass ein Imagewandel der Karriere den richtigen Kick geben kann. Was sie nicht gelernt hat, ist, in hochhackigen Schuhen zu laufen, wie sich in der Lach- und Schießgesellschaft zeigt.
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Süddeutsche Zeitung über "Und wer is schuld?!" in Steinebach
Paula Pirschls wundersame Wandlung
Kabarettistin Maria Peschek gibt in Raabes Wirtshausbrettl umjubelte Vorpremiere
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zum Weihnachts-Späschel in Germering:
Die Münchner Kabarettistin Maria Peschek gibt in der Germeringer Stadthalle viel Persönliches preis
Okay, Weihnachten kann kommen. Wir sind gerüstet gegen Stress, Konsumterror, die Familientragödie des Schenkens. Das liegt an Maria Peschek und ihrem „Weihnachts-Späschel“, das sie im Germeringer Amadeussaal gnadenlos entwickelte. Die Gefahr, einer ausgeprägten Geschenke-Allergie anheim zu fallen, schwebt allerdings permanent im Raum.
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Abendzeitung Nürnberg zum Start der 24. Nürnberger Kabaretttage
Zum Todlachen taugt das schauspielerisch sorgsam balancierende Solo der Münchnerin Maria Peschek nicht. "Und wer is schuld?!" ist eine bitterwitzige Zwischenbilanz von einer, die das Ratschn-Image abgestreift hat und nun mühsam durchs Leben stöckelt.
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Lieblingsprobleme aufs Bild gemalt.
Schauspielerin Maria Peschek zieht die Schürze aus und stellt im Statt-Theater ihr neues Programm vor. MZ Regensburg
Fast beiläufig betritt Maria Peschek die Bühne des Statt-Theaters. Gerade so, als ob sie kommt, um ihr Tagwerk zu verrichten. Um ihren persönlichen Wiedererkennungswert zu erhöhen, schlüpft sie zunächst in ihre aus Funk und Fernsehen bekannte Rolle der Treppenhaus-Tratschtante Paula Pirschl, die sich über Gott und die Welt auslässt. Weil die Küchenschürze aber „angefangen hat, zu mir zu passen", hat sie diese für ihr neues Programm „Und wer ist Schuld?!" beiseitegelegt und sich ein schwarz-rotes Oberteil im Internet ersteigert. Ebendort hat ihr Ehemann günstig einen Taucheranzug in ihrer Größe erworben - auch wenn sie mit dem Tauchsport „so rein gar nichts zu tun hat".
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