Ohne dass ihre Schöpferin Maria Peschek es verhindern kann, emanzipiert sich Paula mehr und mehr von ihr. Immer noch 53 Jahre alt, wird sie zunehmend weltoffener und hinter Bosheit, Häme und Selbstgerechtigkeit kommt nach und nach ihr gesunder Menschenverstand zum Vorschein. Paula kämpft immer mehr gegen die mit Dummheit gepaarte Herzlosigkeit. Ein Schlüsselerlebnis für ihren Sinneswandel, für die Entwicklung ihres Charakters, waren sicher die brennenden Asylantenheime. Durch die Liebe zu ihren Enkelkindern, das Anteilnehmen an deren Leben und die Sorgen um die Welt, stellt sie die Fragen des Lebens neu.